Paul Gauselmann

Paul Gauselmann mit grünem Dauem – Projekt „Bäume fürs Leben“ mit Trinkwasserwald e.V. geht weiter! (Bild von bäumefürsleben.de)

Seit nunmehr als zwei Jahr läuft die Paul Gauselmann Initiative 85.000 Bäume für Deutschland. Passend zum runden Geburtstag hat der Automatenkönig der Bundesrepublik eine Aktion ins Leben gerufen, um die Aufforstung im Land als Projekt-Initiator zu unterstützen. Ein Einzelner kann freilich nicht alle Missstände beseitigen, aber zumindest die mediale Aufmerksamkeit auf das Wesentliche erzeugen, auch wenn das bei den kursierenden weitgehend erschreckenden Klimawerten international nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Weitere 10.000 Bäume für einen resistenten Mischwald zu stiften, ist ein ambitioniertes Vorhaben, das Anerkennung verdient und sicher die stets strahlende Sonne auf den Merkur Spielautomaten ebenso zufriedenstellt.

„Bäume fürs Leben“ der Umwelt zu liebe

Das Dutzend an Baumprojekten zur Aufforstung des deutschen Waldes ist bald voll. Dabei ist das aktuelle Vorhaben ein Herzensprojekt von Firmengründer Paul Gauselmann, der 10.000 Bäume für Borghorst vorgesehen hat, wo er einst im Jahr 1934 am 26. August geboren wurde. Die kleine Stadt gehört Großkreis Steinfurt, die mehrere Ortschaften zusammenfasst. Für die Bewaldung dieser Region hat Paul Gauselmann nicht nur von seiner Bauminitiative einen Großteil der Pflanzen vorgesehen, sondern auch eine Feier mit dem Start der ersten Pflanzungen. Wie bei allen Umweltprojekten dieser Art arbeitet die Gauselmann Gruppe mit dem langjährigen Projektpartner Trinkwasserwald e.V.

Bei dieser Aktion, die durch die Bürgermeisterin des Orts Claudia Bögel-Hoyer begleitet wird, sowie dem örtlichen Besitzer großer Waldflächen Ulrich Schulze-Raestrup, wird eine 4 Hektar große Fläche in einen Mischwald verwandelt. Zu den Festlichkeiten in Borghorst hat Paul Gauselmann einige seiner Mitarbeiter mitgebracht, die nicht nur mitgefeiert haben, sondern auch mit angepackt haben. Zum Start wurden direkt 200 Bäume gepflanzt. Damit schreitet das Projekt „Bäume fürs Leben“ weiter voran und die ersten größeren Waldflächen profitieren bereits vom Kampf gegen den anhaltenden Klimawandel.:

Bis Ende 2021 hat die Bauminitiative schon rund 50.000 Bäume in die Erde bringen können und weitere sollen folgen. Nicht auszuschließen, dass Paul Gauselmann bei der Resonanz die an seinen Geburtstag gebundene Zahl 85.000 noch einmal aufstockt, schließlich kommt es der Umwelt zugute und hierfür setzt sich der Hersteller bekannter Automatenspiele wie etwa Blazing Star schon seit Jahrzehnten ein.

Ein Blick auf das Paul Gauselmann Baum-Projekt

Der neue Wald am Buchberg in Borghorst wird eine Fläche von rund 4 Hektar erreichen und fungiert dabei nicht nur als symbolisches Zeichen gegen das Waldsterben, sondern bietet auch der heimischen Tierwelt einen neuen Lebensraum. Generell setzt Paul Gauselmann seit jeher auf ökologisch vertretbare Alternativen. Merkur Casinos und Spielhallen sind mit Soloartechnologie ausgestattet und nutzen modernste Möglichkeiten, um möglichst energieeffizient zu arbeiten. An den Produktionsstandorten sieht das nicht anders aus. In den 90er-Jahren wurde hierfür sogar Windkraft installiert, bevor diese natürliche Energiequelle überhaupt im Lande in den Fokus gerückt ist.

Hintergrund für die Aufforstung ist wie immer der Mensch. Durch den Holzbedarf in der Industrie und der hohen Nachfrage nach Fichtenholz hat sich ein nicht widerstandsfähiges Waldkonstrukt entwickelt, welches durch klimatische Veränderungen nicht mehr überlebensfähig ist. Dazu kommt der in Deutschland immer mehr aktive Borkenkäfer, der in Fichtenwäldern fast als Plage biblischen Ausmaßes zu bewerten ist. Mit einer Durchmischung des erkrankten Waldgebiets soll das Gebilde resistenter werden. Zur Aufforstung werden gezielt Baumarten auf der Fläche des ehemaligen Fichtenwalds gepflanzt, die der Verbreitung von Borkenkäfern entgegenwirken und den Wald insgesamt widerstandsfähiger gegen Dürreperioden machen.

Durch den Schädlingsbefall bestand die Notwendigkeit die gesamte Fläche vollständig dem Erdboden gleichzumachen, die brachliegende Fläche wird nun mit Unterstützung von Paul Gauselmann „Bäume fürs Leben“ wieder zum Leben erweckt! Die Vogelbeere, Roterle, Bergahorne, Hainbuche, Roterle und Stieleiche sind hierfür prädestiniert. Damit kehren die Baumarten zurück, die ohnehin einen natürlichen Mischwald in unserer Klimazone ausmachen. Die Wurzeln der Bäume reichen viel tiefer in das Erdreich und kämpfen nicht wie die Fichten an der Oberfläche um jeden Tropfen Wasser, damit entsteht nachhaltig ein widerstandsfähiger Wald.

Für Paul Gauselmann hat dieses Projekt keinen Werbewert. Er will hiermit nicht auf den Spielautomaten Spiele von Fight of Terragon bis Wags to Riches aufmerksam machen. Wie der Unternehmer es selbst in den Pressemeldungen zu den Baumprojekten immer wieder betont, will er seinen Beitrag leisten, um die Welt auch für kommende Generationen lebenswert zu erhalten.

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