Wunderino Arena wird zur Merkur Ostseehalle umbenannt

Merkur Group holt Traditionsnamen zurück: Merkur Ostseehalle feiert Comeback und Wunderino verabschiedet sich! (Bild von Merkur Group)

Die Merkur Group positioniert sich mit einem Statement im Sport- und Entertainmentbereich: Ab April 2026 trägt die bekannte Mehrzweckhalle in Kiel wieder ihren traditionsreichen Namen. Mit der Umbenennung zur „Merkur Ostseehalle“ kehrt ein Stück regionaler Identität zurück. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen seine Präsenz weit über das klassische Glücksspiel hinaus. Für viele Besucher steht die Halle seit jeher für Emotionen, große Events und sportliche Highlights – genau dort möchte der deutsche Glücksspielanbieter künftig noch sichtbarer werden.

Merkur stärkt Präsenz und sichert sich Rechte an Ostseehalle

Mit dem Erwerb der Namensrechte an der Wunderino Arena geht die Merkur Group eine langfristige Kooperation ein. Die Vereinbarung ist zunächst auf zehn Jahre angelegt und beinhaltet sogar eine Option auf Verlängerung, berichtet das Unternehmen in einer Pressemeldung. Die Arena zählt mit einer Kapazität von rund 13 500 Plätzen zu den größten Veranstaltungshallen Deutschlands.

Sie ist nicht nur Austragungsort für Konzerte, Messen und Kongresse, sondern auch die sportliche Heimat des THW Kiel. Mit der Rückkehr des Namens „Ostseehalle“ knüpft Merkur bewusst an die Geschichte des Standorts an. Gleichzeitig positioniert sich das Unternehmen als verlässlicher Partner im Bereich Live-Entertainment und Sportförderung. Wunderino Casino verliert damit seine Werbefläche im Sportbereich.

Merkur baut strategische Präsenz weiter aus

Für die Merkur Group ist das Engagement in Kiel Teil einer größeren Strategie. Das Unternehmen ist längst nicht mehr nur als Hersteller von Geldspielgeräten bekannt, sondern hat sein Portfolio in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Neben stationären Angeboten betreibt die Marke auch digitale Plattformen wie Merkur Online Casinos mit deutscher Lizenz, die streng reguliert am Markt agieren.

Darüber hinaus ist Merkur mit Sportwetten und internationalen Projekten aktiv. Die Investition in eine der wichtigsten Eventlocations Norddeutschlands zeigt, dass das Unternehmen gezielt auf Sichtbarkeit und Markenbindung setzt. Veranstaltungen, Sportevents und Konzerte bieten dabei eine ideale Bühne, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen.

Auch aus Sicht der Betreiber der Halle ist die Partnerschaft ein wichtiger Schritt. Die Kombination aus regionaler Verwurzelung und internationaler Markenstärke könnte dem Standort neue Impulse geben. Gleichzeitig bleibt die Ostseehalle ein zentraler Treffpunkt für Kultur, Sport und gesellschaftliches Leben.

Merkur Group und CITTI Gruppe Ostseehalle

(Bild von Merkur Group)

Mit großer Zuversicht auf die gemeinsame Zukunft präsentieren sich die zentralen Akteure der neuen Partnerschaft auf dem Foto: Hans-Jörn Arp, Susan Molzow (Geschäftsführerin der Kieler Nachrichten), Manfred Stoffers (stellvertretender Vorstandssprecher der Merkur.com AG), Gerhard Lütje (Gründer und Geschäftsführer der CITTI Unternehmensgruppe), Philip Rothländer (Geschäftsführer der Arena) sowie Jan Meyer, verantwortlich für den Immobilienbereich der CITTI Gruppe

Fokus auf Emotionen und Erlebniswelten

Mit der Umbenennung verfolgt die Merkur Group ein klares Ziel: Menschen zusammenzubringen und Erlebnisse zu schaffen. Die Ostseehalle steht dabei symbolisch für genau diese Werte – unabhängig davon, ob es um Sport, Musik oder Events geht. Für Besucher ändert sich vor allem eines: der Name. Das Erlebnis vor Ort bleibt weiterhin im Mittelpunkt.

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 5 / 5. Anzahl Bewertungen: 2

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Du findest diesen Beitrag hilfreich?

Teile ihn mit deinen Freunden!