
Merkur Group meldet Andrew Humphreys steigt zum „Chief Product Engineering Officer“ bei Bede Gaming auf! (Bild von Merkur Group)
Bede Gaming hat Andrew Humphreys zum Chief Product Engineering Officer befördert, als Teil einer Umstrukturierung der Führungsetage im Vorfeld des Ausscheidens von COO Paul Dinning. Der Anbieter von Online-Gaming-Plattformen – Teil der deutschen Merkur Group (Mehrheitsbeteiligung seit 2020) – bekommt nun frischen Wind in der Führungsriege: Andrew Humphreys wurde mit Wirkung zum 2. Dezember 2025 zum neu geschaffenen Chief Product Engineering Officer (CPEO) ernannt. Damit würdigt das Unternehmen nicht nur seine langjährige Erfahrung in der Glücksspielbranche, sondern setzt ein klares Zeichen für die Zukunft der Produktentwicklung.
Aufstieg vom Entwickler zur Führungskraft
Der neue Spitzenmann Andrew Humphreys Humphreys blickt auf rund 16 Jahre Erfahrung in der Software-Entwicklung zurück, mit Schwerpunkt auf „end-to-end“-Lösungen und Online-Gaming-Erlebnissen. Seine Laufbahn bei Bede begann als Front-End-Entwickler sowie als Solution Architect. Im Laufe der Jahre kletterte er durch mehrere Führungspositionen die Karriereleiter hinaus und war zuletzt Head of Product Engineering.
Er begleitete den Wandel des Unternehmens von einem Start-up hin zu einem international etablierten Full-Service-Plattformanbieter, der nun hinter zahlreichen Merkur Casino Angeboten im Internet steht. In seiner früheren Rolle fungierte er als zentraler Ansprechpartner für technische und produktbezogene Kundenprojekte. Er verantwortete Roadmap-Planungen, steuerte innovative Entwicklungsprozesse und etablierte eine leistungsorientierte Engineering-Kultur innerhalb der Teams.
Was der Wechsel für Bede Gaming und die Branche bedeuten könnte
Mit einem dedizierten CPEO erhält die Produktentwicklung bei Bede mehr Gewicht und das kann helfen, Entwicklungszyklen effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Das erklärt der Glücksspielkonzern Merkur in einer Pressemitteilung. Stets mit einem Blick auf UX & Performance im Zentrum: Der starke Fokus auf Nutzererfahrung und technische Exzellenz könnte Bede dabei helfen, sich in einem hart umkämpften Marktumfeld noch schärfer zu positionieren.
Der Aufstieg eines internen „Veteranen“ und die gleichzeitige Ablösung des COO deuten auf eine strategisch geplante Umstrukturierung hin. Möglicherweise mit Blick auf Internationalisierung oder neue technische Angebote. Die klare Benennung eines C-Level-Verantwortlichen für Produktengineering sendet eine Botschaft an Investoren, Geschäftspartner und Kunden: Bei Bede wird Technologie und beispielsweise die wichtigen Online Casino Erfahrungen nicht dem Zufall überlassen.
Colin Cole-Johnson, Chief Executive Officer von Bede Gaming merkt an: „Ich freue mich sehr, Andrew im Führungsteam willkommen zu heißen. Er hat bereits bei der Leitung unserer Produktentwicklungsprozesse vorbildliche Führungsqualitäten und strategisches Denken bewiesen. Andrew hat ein gutes Gespür für Messungen, Optimierungen und kontinuierliche Verbesserungen, was unsere Produktentwicklung sicherlich weiter voranbringen wird.“

(Bild von bedegaming.com)
Der britische Casino-Softwareanbieter Bede Gaming stellt mit Colin Cole-Johnson einen neuen CEO vor, der umfassende iGaming-Erfahrung aus Führungsrollen bei Entain mitbringt. Mit ihm will das Unternehmen seine nächste Wachstumsphase strategisch beschleunigen.
Mit Andrew Humphreys an der Spitze des Produktengineering wagt Bede Gaming einen strategischen Schritt – er kommentiert die Beförderung: „Diese Beförderung ist ein spannender Schritt in meiner Karriere und einer von vielen Höhepunkten, die ich während meiner Zeit bei Bede erlebt habe. Als technischer Leiter möchte ich die Lücke zwischen unseren Kunden und unseren Entwicklungsteams schließen. Durch die Pflege dieser Beziehungen haben wir funktionsübergreifende End-to-End-Lösungen auf außergewöhnlichem Niveau geliefert. Ich bin begeistert von dem, was wir bisher bei Bede aufgebaut haben, und freue mich darauf, mit einem so talentierten und engagierten Team weiter innovativ zu sein. Ich könnte mir nicht vorstellen, irgendwo anders zu arbeiten.“















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