Die Deutsche Automatenwirtschaft: Parlamentarischer Sommerabend in Kiel!

Parlamentarischer Sommerabend 2025: Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) am Ufer der Kieler Förde mit Politik und Glücksspielbranche! (Foto: www.automatenwirtschaft.de)

Zum Parlamentarischen Sommerabend am Ufer der Kieler Förde kamen auf Einladung des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) und des Automatenverbandes Schleswig-Holstein e.V. (ash) zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Automatenbranche. Dem Ruf nach Kiel folgten am gestrigen Donnerstag namhafte Gäste aus Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter des Automatengewerbes und regionaler Einrichtungen. Max-Herbert Krumme, der gerade zum 1. Vorsitzenden des Automatenverbandes Schleswig-Holstein gewählt worden war, sowie DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker richteten die Begrüßungsworte beim „Parlamentarischen Sommerabend an der Förde“.

Parlamentarischer Sommerabend mit hochrangigen Gästen

Über den Besuch von Peter Lehnert, Vizepräsident von Schleswig-Holstein, freuten sich die beiden Gastgeber Max-Herbert Krumme und Georg Stecker. Gemeinsam zu verbinden, wie es im Automaten-Imagefilm heißt stand im Vordergrund. Mit dabei waren auch Vertreter der Landesregierung sowie die Fraktionsvorsitzenden. Darüber hinaus war auch der Parlamentarische Geschäftsführer mit weiteren Abgeordneten des Schleswig-Holsteinischen Landtags auf der Veranstaltung vertreten.

Ein Parlamentarischer Sommerabend bei Die Deutsche Automatenwirtschaft umfasst auch Gäste, die zu brennenden Themen sprechen, so geht es aus der Pressenachricht hervor. Hierzu zählten beispielsweise der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. (UVNord), RA Michael Thomas Fröhlich, genauso wie Dr. Marcus Marlie, zuständig für die Koordinierungs- und Ermittlungseinheit, um organisierte Kriminalität zu bekämpfen.

Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) verbindet Branche und Politik

Der Parlamentarische Sommerabend hat sich laut Stecker als wichtiger Treffpunkt für politisch Interessierte und Akteure der Glücksspielbranche bewährt. Davon profitieren nicht nur legale Online Casinos mit deutscher Lizenz, sondern vor allem auch die vielen Aufsteller von Glücksspielautomaten vielerorts.

Auch im Jahr 2025 bot die in Kiel und Schleswig-Holstein viel besuchte Sommerveranstaltung einen wichtigen Rahmen für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch. In diesem Zusammenhang unterstrich er die nach wie vor existierenden Schwierigkeiten im Hinblick auf den Verbraucherschutz und den Regulierungsbedarf. Stecker machte deutlich, wie wichtig es ist, ein legales Glücksspielangebot in Deutschland sicherzustellen, das der Nachfrage Rechnung trägt.

DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker kommentiert: „Die Regulierung in Schleswig-Holstein, die im Landtag mit Augenmaß beschlossen wurde, ist ein wichtiger Schritt, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: den legalen Markt zu stärken und illegale Angebote zurückzudrängen.“

Die im schleswig-holsteinischen Landtag maßvoll verabschiedete Regulierungsrahmen trage letztlich entscheidend dazu bei, den Schwarzmarkt zu beseitigen und attraktive regulierte Anbieter von Automatenspielen und anderen erlaubnisfähigen Angeboten zu stärken.

Deutsche Automatenwirtscahft Schleswig-Holstein 2025

(Foto: AWI/DAW/Petersen)

Auf dem Bild v. l. n. r.: Georg Stecker, Peter Lehnert, Johanna Bergstein (2. Vorsitzende von ASH), Minister Dirk Schrödter (Schleswig-Holstein: Chef der Staatskanzlei, Max Krumme, Mario Tants (DAW-Länderbeauftragter für Schleswig-Holstein).

Koordinierungs- und Ermittlungseinheit erfolgreich gegen illegales Glücksspiel

In einem legalen Umfeld werden Glücksspiele unter Kontrolle und als verantwortungsvolles Angebot bereitgestellt. Demgegenüber nimmt die Zahl illegal betriebener Glücksspiele stetig zu. Verantwortungslose Unternehmer, denen jeglicher Jugend- und Verbraucherschutz egal ist, bieten ihre Dienste an und kosten der Staatskasse hohe Steuereinnahmen.

All das ist nicht nur illegal, sondern auch riskant und erfordert ein entschiedenes Vorgehen! Eine Koordinierungs- und Ermittlungseinheit gegen organisierte Kriminalität existiert in Schleswig-Holstein bereits. Die Einheit stellte allein im Vorjahr viele illegale Geldspielgeräte sicher. Dieses Vorgehen sendet ein deutliches Zeichen, dass Politik und Branche gemeinsam gegen jegliche Form des illegalen Glücksspiels hart durchgreifen.

Der Vizepräsident  des Schleswig-Holsteinischen Landtags, Peter Lehnert, wendete sich abschließend ans Publikum: Die Regulierung von Glückspiel ist für jedes Parlament eine Herausforderung. Neben dem Recht der Menschen, an Glückspielen teilzunehmen, und dem Recht der Anbieter auf eine möglichst freie Gewerbeausübung muss natürlich auch der Spielerschutz – insbesondere vor den bestehenden Suchtgefahren – gewährleistet werden. In diesem Spannungsfeld gilt es, einen maßvollen Ausgleich zu finden. Der Landesgesetzgeber hat sich in der vergangenen Legislaturperiode intensiv mit diesen Fragestellungen beschäftigt und Regelungen getroffen. Der Dialog zwischen der Politik und der Automatenwirtschaft geht aber natürlich weiter. Gemeinsames Interesse sollte es beispielsweise sein, illegales Spiel so weit wie möglich zu unterbinden.“

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