Bally Wulff Hauptstadt Club

Bally Wulff Hauptstadt Club Berlin verschenkt seinen Mitgliedern eine Patenschaft für Kinder. (Bildquelle: Bally Wulff )

Spieler, die den virtuellen Spielautomaten des Herstellers Bally Wulff verfallen sind, werden mit Sicherheit die Plattform Bally Wulff Hauptstadt Club. Dieser dient dem Hersteller und den Aufstellerbetrieben als kommunikativer Zusammenschluss, der es ermöglicht, sich über Neuheiten und andere Entwicklungen auszutauschen. Die regelmäßigen Treffen zum Erfahrungsaustausch zwischen dem Gerätespielhersteller und den Mitgliedern des Clubs dienen nicht nur den neusten Geräten und Spielen, sondern die Zusammenkünfte enden auch immer wieder mit einem sozialen Engagement. In den vergangenen Jahren sind dadurch immer wieder neue Spendenaufrufe entstanden. Zum Ende des Jahres hat sich der Hauptstadt Club etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Jedes Club-Mitglied bekommt eine Kinderpatenschaft geschenkt, wodurch bedürftigen Kindern eine Zukunft geschenkt wird. Um dieses Projekt umzusetzen, arbeitete das Unternehmen mit der Hilfsorganisation Tunajali Tanzania zusammen.

Bally Wulff Hauptstadt Club zeigt seine soziale Ader

In den vergangenen Monaten zeigen sich immer mehr Unternehmen aus der Glücksspielindustrie, dass sie sich für den Umweltschutz, die Nachhaltigkeit und auch für soziale Projekte einsetzten. Das Berliner Studio sticht aus der Masse der Unternehmen besonders hervor, denn für Bally Wulff ist das Engagement schon seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenspolitik. Unter diesem Aspekt hat sich das Unternehmen sich in diesem Jahr ein sinnvolles Geschenk für die Mitglieder einfallen lassen. Jedes Ausstellerunternehmen im Bally Wulff Hauptstadt Club erhält als diesjähriges Weihnachtsgeschenk eine Kinderpatenschaft, welche durch die Wohltätigkeitseinrichtung Tunajali Tanzania organisiert wird. Diese hat direkt vor Ort ihren Hauptsitz und ist damit direkt am Geschehen. Im Fokus stehen nicht nur die Kinder und Familien, sondern auch die örtliche Gemeinschaft. Einbezogen werden die Thema Gesundheit und Bildung ebenso wie die Instandsetzung der Gemeinde. Der Bally Wulff Hauptstadt Club setzte bei seinem Weihnachtsgeschenk vor allem auf die persönliche Note, welche mit der Spende übergeht, denn jeder der Beschenkten bekommt die Chance, seinen Schützling kennenzulernen. Das Zusammentreffen wird vermutlich auf digitaler Ebene stattfinden.

Gemeinnützigkeit und Umweltschutz sind in der Glücksspielindustrie hoch angesehen

Wohltätigkeitseinrichtung Tunajali Tanzania wurde in diesem Jahr von dem Bally Wulff Unternehmen ausgewählt, für eine großzügige Unterstützung. Die Patenschaft, die das Glücksspielunternehmen an seine Club-Mitglieder verschenkt, geht genau ein Jahr. In dieser Zeit stellt die Organisation natürlich alle Informationen bereit, was genau mit der Spende unternommen wird und was sie auf lange Sicht bewirkt.

Bally Wulff ist nicht zuletzt das einzige Unternehmen, welches sich für den Erhalt des Planeten und soziale Projekte einsetzt. Auch der Partner Gamomat, mit dem das Berliner Glücksspielunternehmen eine lange Partnerschaft pflegt, zeigt sich engagiert. Unter dem Motto Gaming for the Climate hat sich Gamomat bereits Ende 2021 dazu entschlossen, einige Organisationen zu unterstützen. Den Anfang machte Umweltschutzorganisation Healthy Seas, welche einen Teil der Spieleinnahmen aus dem Slot Book of OASIS erhielt. Danach folgte die Unterstützung der Hilfsorganisation Borneo Orangutan Survival Deutschland e.V., welche ebenfalls die Spieleinahmen aus dem Slot Monkey Mania erhielt. Jedoch sind auch andere Unternehmen aus dieser Branche nicht untätig. Ebenso hilfsbereit wie Gamomat und Bally Wulff ist die Gauselmann Gruppe, die beispielsweise vor Kurzem zahlreiche Bäume pflanzte.

Gamomat und Partner Bally Wulff setzten sich für Umwelt und Menschen ein.

Bally Wulff und Partner Gamomat setzten sich seit vielen Jahren für den Schutz des Planeten und soziale Projekte ein. Das Entwicklerstudio Gamomat hat vor allem mit der Reihe Gaming for the Climate viel Aufsehen auf sich gezogen. (Bildquelle: Gamomat)