
Bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2025 informiert zur Prävention und Spielsucht! (Bild von gluecksspielsucht-nrw.de)
Zum bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2025 am 24. September bekräftigt der Bayerische Automaten-Verband e. V. (BAV) nochmals seine feste Überzeugung: Verantwortungsvolles Glücksspiel muss gesetzlich geregelt und kontrolliert sowie durch Prävention und Suchtberatung flankiert werden. Bei allem steht die Sicherheit der Verbraucher an erster Stelle. Die Automatenbranche in Bayern ist als Verband verpflichtet, in der Suchtprävention tätig zu werden und sich zu engagieren. In der Automatenbranche ist man sich darüber im Klaren, welche Bedeutung die eigene Organisation in diesem Zusammenhang hat.
Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2025 – Spielerschutz als Praxisaufgabe
Durch ihre frühe Entscheidung für eine umfassende Zertifizierung sind die Betriebe des Bayerische Automaten-Verbands schon lange wegweisend für einen wirkungsvollen und entschlossenen Einsatz für den Spielerschutz. Nicht ohne Grund hat das Bundeland ein staatliches Online Casino Deutschland eröffnet. Dies umfasst beispielsweise speziell geschultes Personal, welches frühzeitig erkennt, wenn ein Spieler Probleme mit dem Spielverhalten aufzeigt, und adäquat auf diese Situation vorbereitet ist.
Ebenso haben sich strikte Kontrollmaßnahmen beim Zugang bewährt, denn so ist es möglich, Minderjährigen und gesperrten Spielern den Zugang zu verweigern. Ebenso gehören leicht abrufbare Informationen mit klaren Angaben zu Risikofaktoren und spezifischen Hilfsangeboten für betroffene Personen und deren Angehörige zum Konzept. Genau hier greift der Fachtag an und macht die Probleme öffentlich.
Der Präsident vom Bayerischen Automaten-Verband merkt an: „Wir brauchen ein Umfeld, in dem legale Betriebe nicht benachteiligt werden, sondern als Partner im Spielerschutz wirken können.“
Gefahr durch illegales Glücksspiel bleibt groß
Besonders kritisch sieht der Automatenverband die Ausbreitung illegaler Glücksspielangebote. Während in regulierten Spielhallen klare Regeln und Kontrollen gelten, breiten sich illegale Angebote wie Fun Games in alarmierender Weise aus. Illegales Glücksspiel entzieht sich jeder Kontrolle und kennt keine Schutzstandards. Genau dort liegt die eigentliche Gefahr.
Umso wichtiger ist es, den legalen Markt zu stärken und faire Rahmenbedingungen für seriöse Anbieter zu schaffen und beim Aktionstag gegen Glücksspielsucht 2025 zu informieren. Nur so lässt sich verhindern, dass Spieler in unsichere, illegale Angebote abwandern. Es braucht ein Umfeld, in dem legale Betriebe nicht benachteiligt werden, sondern als Partner im Spielerschutz wirken können.
Der Automatenverband steht der zunehmenden Verbreitung von unerlaubten Glücksspielangeboten äußerst ablehnend gegenüber. Anders als in lizenzierten und regulierten Einrichtungen wie Spielhallen, für die eindeutige gesetzliche Regelungen bestehen und die regelmäßigen Prüfungen unterliegen, gibt es bei illegalen Angeboten wie Fun Games kaum Kontrolle. Bei illegalem Glücksspiel gibt es keine Schutzstandards und es entzieht sich jeder Kontrollmöglichkeit. Darin besteht die große Gefahrenquelle.
Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, dass der legale Glücksspielmarkt stärker gefördert und seriösen Anbietern angemessene Voraussetzungen geschaffen werden. Denn nur auf diese Weise ist es möglich, Spieler davon abzuhalten, illegale, undurchsichtige Glücksspielangebote zu nutzen. Nötig ist ein unternehmerfreundliches Klima, damit seriöse Glücksspielanbieter im Spielerschutz als Partner wahrgenommen werden.

(Bild von freestocks.org auf Pexels)
Eine Yield Sec Studie bringt zutage, dass unglaubliche 71 Prozent der Einnahmen aus Glücksspielen in der EU aus dem illegalen Bereich stammen!
Zum Aktionstag appelliert der Bayerische Automaten-Verband gemeinsam mit allen Akteuren der Gesellschaft, sich gemeinschaftlich zu engagieren: „Prävention, Aufklärung und legale Strukturen sind die Schlüssel, um wirksam gegen Glücksspielsucht vorzugehen. Nur wenn Politik, Wirtschaft, Fachstellen und Gesellschaft an einem Strang ziehen, wird Spielerschutz nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität“, erklärt Verbandspräsident Andy Meindl und führt weiter aus. „Als Verband der legalen Automatenwirtschaft in Bayern sehen wir es als unsere Pflicht, aktiv zur Suchtprävention beizutragen und Verantwortung zu übernehmen. Unsere Branche ist sich ihrer besonderen Rolle bewusst.“















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